Hochschule für Bildende Künste Dresden

Januar 23rd, 2010 | Kategorien: Architektur-Fotografie, Dresden

Diese Nachtaufnahme der Kunstakademie habe ich als Teil eines Panoramas des Elbufers, von der Augustusbrücke aus, fotografiert. Das vollständige Panorama wird dann diese Tage noch auf meinem Blog erscheinen.

An exponierter Stelle der Stadt, an der Brühlschen Terrasse und gleich neben der Frauenkirche, steht die 1894 erbaute ehemalige Königliche Kunstakademie, eines der drei Gebäude der heutigen Hochschule für Bildende Künste Dresden. Das von Constantin Lipsius zwischen 1887–1894 erbaute Gebäude auf der Brühlschen Terrasse, dessen Glaskuppel wegen ihrer Form auch als Zitronenpresse bekannt ist, wurde seit 1991 umfangreich saniert und im zweiten Weltkrieg zerstörte Teile wurden rekonstruiert. An der Brühlschen Terrasse befinden sich die Ateliers der Malerei/Grafik/Bildhauerei/andere bildnerische Medien, die Grafischen Werkstätten, das Rektorat und die Ausstellungsräume der Hochschule, in denen unter anderem die jährliche Diplomausstellung der Absolventen stattfindet.

Das Gebäude trägt auf der elbzugewandten Seite die Namen von: Pheidias, Iktinos, Praxiteles, Polykleitos, Lysippos, Erwin von Steinbach, Lionnardo, Michelangelo, Raffael und Duerer und auf der gegenüberliegenden Seite den Spruch: „DEM VATERLAND ZU ZIER UND EHR“.

Die Hochschule verfügt neben diesem prachtvollen Bau über den Standort für Bildhauerei in der Pfotenhauerstraße, dessen Ateliers und Werkstätten 1910 in einem großen Freigelände entstanden sind. Die Werkstätten und Ateliers der Studiengänge Restaurierung, Bühnen- und Kostümbild und der Fachhochschul-Dilpomstudiengang für Theaterausstattung sind an der Güntzstraße in den Gebäuden der ehemaligen Akademie für Kunstgewerbe angesiedelt. (Quelle: wikipedia.org)

  1. Januar 23rd, 2010 at 17:50

    Schönes Motiv. Allerdings finde ich es ein bisschen sehr viel schwarz. Ich hätte da wohl ein bisschen gecropt oder aufgehellt. Bin mal auf das Pano gespannt.

  2. admin
    Januar 23rd, 2010 at 20:01

    Hi Patrick,
    findest du? Ich denke gerade durch die etwas dunklere Gestaltung wird das Bild interessanter. Zumal im Hintegrund eh nicht viel zu sehen gab. Und so kann man die Lichter und die Kunstakademie (rechts im Bild) besser auf sich wirken lassen.

  3. Januar 23rd, 2010 at 20:15

    Über Geschmack kann man ja zum Glück streiten :mrgreen:

  4. admin
    Januar 23rd, 2010 at 20:31

    Ja stimmt…aber um so mehr ich vor dem Bild sitze, umso mehr überlege ich ob ich es doch an gewissen Stellen mal aufhellen sollte. Momentan bin ich aber noch in der Spätschicht und habe meine Software zu bearbeiten nicht hier. Ich nehm’s mir aber nochmal morgen vor und schau mal was dabei rumkommt. Das Pano muss ich ja auch noch fertig stellen 😉

  5. Januar 24th, 2010 at 00:26

    Auf die überarbeitete Version und das Pano bin ich auch gespannt. Für meinen Geschmack ist das hier auch etwas zu dunkel. Hat irgendwie kaum Struktur. Da sieht man ja das „Vaterland“ gar nicht, von dem in dem Text die Rede ist :mrgreen:

  6. admin
    Januar 24th, 2010 at 16:58

    An dem Pano bin ich dran, aber bisher gefällt mir das Ergebnis noch nicht so.

    Den Spruch kannst du nicht sehen? Soll ich dir ein Licht anmachen? 😆

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