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Lindesnes Leuchtturm & Under – Norwegen

Mit dem Auto fuhren wir zum ältesten Leuchtturm in Norwegen. Acht Minuten von unserer Ferienwohnung entfernt und endlich mal war das Ausflugsziel nicht Stunden mit dem Auto entfernt. Ich weiß nicht, wie viele Kilometer wir im Urlaub mit dem Auto zurück gelegt hatten. Einmal waren wir acht Stunden unterwegs. Durchschnittsgeschwindigkeit ist in Norwegen achtzig km/h. Dann braucht man mal eben für zweihundert Kilometer dreieinhalb Stunden Fahrt.

Der Parkplatz ist kostenlos. Eintritt muss man lediglich bezahlen, wenn man zum Leuchtturm hin bzw. auf das gesamte Gelände möchte. Der Aufstieg ist von kurzer Dauer und selbst für ältere Menschen zu schaffen. Der Wind pfeift dort einem ordentlich um die Ohren. An einigen Stellen konnte man sich nur schwer auf den Füßen halten. Im Leuchtturm kann man einiges über die Geschichte des selben erfahren. Die Aussicht von dort, ein Traum.

In 1915 zog die Linse in einen neugebauten Gusseisenturm um. Außerdem wurde 1920 noch ein neues Maschinenhaus errichtet und ein Nebelwarnhorn installiert. Damit bekam die Feuerstation die Form, die sie auch noch heute hat.

Der Leuchtturm in Lindesnes hatte eine feste Besatzung bis zum Jahre 2003. Im Jahre 1992 wurde eine eigene Stiftung ins Leben gerufen, um den Leuchtturm und das Leuchtfeuer für Besucher zu öffnen und zu erhalten. Im Jahr 2000 wurde das Lindesnes fyr zur „Jahrtausendstätte“ der Fylke Vest-Agder gewählt; in Folge wurde darauf eine neue Vermittlungsstation im Fels unter dem Leuchtturm errichtet. Das Lindesnes fyr wurde außerdem als Hauptstelle für ein Nationales Leuchtturmmuseum vorgeschlagen.

In 1915 zog die Linse in einen neugebauten Gusseisenturm um. Außerdem wurde 1920 noch ein neues Maschinenhaus errichtet und ein Nebelwarnhorn installiert. Damit bekam die Feuerstation die Form, die sie auch noch heute hat.

Der Leuchtturm in Lindesnes hatte eine feste Besatzung bis zum Jahre 2003. Im Jahre 1992 wurde eine eigene Stiftung ins Leben gerufen, um den Leuchtturm und das Leuchtfeuer für Besucher zu öffnen und zu erhalten. Im Jahr 2000 wurde das Lindesnes fyr zur „Jahrtausendstätte“ der Fylke Vest-Agder gewählt; in Folge wurde darauf eine neue Vermittlungsstation im Fels unter dem Leuchtturm errichtet. Das Lindesnes fyr wurde außerdem als Hauptstelle für ein Nationales Leuchtturmmuseum vorgeschlagen. (wikipedia)

In Båly in Lindesnes, ganz im Süden Norwegens, erwartet einem ein einzigartiges Restaurant mit dem passenden Namen „Under„. Es mag noch andere Orte auf der Welt geben, wo man unter Wasser essen kann. Das Under ist aber mit Abstand das größte Unterwasser-Restaurant.

Auf einer Fläche von rund 500 Quadratmetern bietet es Platz für bis zu 100 Gäste. Dagegen sind andere Unterwasser-Restaurants die reinsten Goldfischgläser! Das Under hingegen ist eine Sensation. Mit seiner markanten Architektur, dem für Skandinavien typisch schlichten Interieur und exzellentem Essen hat das Gourmetrestaurant seit seiner Eröffnung 2019 immer wieder für internationale Schlagzeilen gesorgt.

So sehr, dass das renommierte Forbes-Magazin es als „eines der bemerkenswertesten Restaurants in letzter Zeit“ bezeichnet hat. Auf der Liste der 10 coolsten Restaurants im Jahr 2020 geht das Lob weiter mit „18-Gänge-Degustationsmenü der besten nordischen Produkte“.

Neben dem Restaurant befindet sich einen kleine Felsen- Insel, die man per Fuß erreichen kann. Nach ein wenig klettern, hat man eine tolle Aussicht. Bevor man auf die Insel kommt, steht ein Hund, der von einem Künstler gemacht hat. Das besondere daran, der Hund besteht komplett aus Algen. Interessant. Muss man erst einmal drauf kommen.

Essen kann man dort in dem Fischrestaurant im Hafen. Gutes Essen und man sitzt direkt am Hafen und kann den Booten beim Auslaufen zuschauen. Zudem sind dort weitere Shops für jeglichen Angler & Bootsbedarf sowie Souvenirs.

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