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Saaremaa

Saaremaa ist die Hauptinsel des Kreises Saare (Saare Maakond), dem die umliegenden Inseln Muhu (Mohn), Abruka (Abro), Vilsandi (Filsand), Ruhnu (Runö) sowie diverse kleinere Inseln angehören.

Die zweitgrößte estnische Insel Hiiumaa (Dagö) liegt etwa sechs Kilometer vom nördlichsten Punkt der Pammana-Halbinsel entfernt. Die Nord-Süd-Ausdehnung der Insel beträgt etwa 88 Kilometer, die Entfernung zwischen westlichstem und östlichstem Punkt 90 Kilometer. Saaremaa ist mit dem benachbarten Muhu durch einen befahrbaren Damm verbunden, von Kuivastu (Kuiwast) an der Ostküste von Muhu bestehen Fährverbindungen zum Festlandhafen Virtsu (Werder). Hauptort der Insel und des Landkreises ist Kuressaare (Arensburg) mit etwa 16.000 Einwohnern an der gleichnamigen Bucht im Süden Saaremaas. Zweitgrößter Ort ist Orissaare (Orrisaar) im Nordosten. (Quelle: wikipedia.de)

Mit dem Auto ging es von Pärnu Richtung dem Hafen von Virtsu, wo uns die Fähre nach Saaremaa brachte. Nach zwanzig Minuten Fahrt sind wir im Hafen von Kuivastu angekommen und direkt mit dem Auto weiter Richtung Arensburg. Das ursprüngliche Ziel lag eigentlich beim Leuchtturm Sõrve tuletorn. Leider hatte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und Regen war im Anmarsch. Daher sind wir vorher direkt nach Arensburg abgebogen und konnten dort noch zwei Stunden Sonne und später bewölkten Himmel genießen, bevor es auch hier anfing zu regnen.

Ein Besuch des Kuressaare Castle gehört zum Pflichtprogramm. Nichts wildes, aber dennoch sehenswert. Zum die Festung direkt am Strand liegt. Nicht weit davon befindet sich das Restaurant „Resto HAFEN“. Frischer Fisch in unterschiedlichen Variationen sehr lecker zubereitet. Die Preisklasse ist etwas gehobener aber ich würde jederzeit wieder dort essen gehen. Absolute Klasse.

Nach dem Essen sind wird noch in die Altstadt gefahren. Nichts großes, nichts aufregendes, der Regen fing an aber man kann sich das gut und gern mal anschauen. Viele kleine Läden und Restaurants. Da der Regen immer heftiger wurde, beschlossen wir uns nach dem Kurzbesuch wieder auf den Rückweg zu machen. Schliesslich lagen noch zwei Stunden Autofahrt und zwanzig Minuten Fähre vor uns. Alles in allem ein gelungener Tag.

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