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Würzburg – Deutschland

Würzburg hat mich direkt gecatcht – diese Mischung aus „wow, hier ist Geschichte passiert“ und „lass uns entspannt am Main abhängen“ ist einfach next level. Die Stadt fühlt sich gleichzeitig alt-ehrwürdig und irgendwie richtig lebendig an. Perfekt für einen Kurztrip mit Vibes.

Ein absolutes Highlight: die Würzburger Residenz. Ehrlich, da bleibt einem kurz der Mund offen stehen. Vor allem dieses Treppenhaus mit dem riesigen Deckenfresko – komplett over the top im besten Sinne. Da denkt man sich nur: Früher haben die Leute echt nicht gekleckert, sondern geklotzt.

Und dann die Festung Marienberg, die ganz entspannt über der Stadt thront und so ein bisschen Boss-Move ausstrahlt. Der Weg nach oben? Ja, man schnauft ein bisschen. Aber die Aussicht? 100 % worth it. Perfekt für Fotos, oder um einfach kurz so zu tun, als hätte man sein Leben komplett im Griff.

Die Altstadt ist dann der Spot zum Runterkommen. Kleine Gassen, hübsche Häuser, überall Cafés und Weinstuben – basically Flanieren auf Profi-Niveau. Und abends? Fast schon mediterrane Stimmung. Fehlt nur noch das Meer, aber hey, der Main gibt sich Mühe.

Für mich ist Würzburg keine Stadt, die man einfach „abhakt“. Das ist eher so ein Ort, den man fühlt – und dann irgendwie direkt wieder hinwill.

St.-Johannis-Kirche: Die markanten zwei schlanken, spitzen Türme sind typisch für diese Kirche – deshalb wird sie in Würzburg sogar umgangssprachlich „Batman-Kirche“ genannt.

Die heutige Form stammt aus dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg: Der alte Turmstumpf wurde erhalten und rechts und links mit diesen auffälligen modernen Spitz­türmen ergänzt.

Alle Fotos mit dem iPhone 17 PRO Max aufgenommen.

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