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Schaut auch auf meiner Webseite MICHAEL WÜNSCHE PHOTOGRAPHY vorbei.
November 20th, 2016 | Kategorien: Zombie Walk

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Wie ich heute feststellen musste, war ich in Sachen Fotografie lange nicht mehr unterwegs gewesen. Früher fast jede Woche mindestens zweimal, hat seit 2.5 Jahren der Sport wieder in mein Leben Einzug gehalten und wird ausgiebig gelebt. Nebenbei hält die eigene Familie einen ordentlich auf Trab und so kann ich mich über Langeweile sehr, sehr (eigentlich gar nicht) beklagen.

Durch Zufall bin ich heute auf Fotos vom Foto Zombie Walk Frankfurt vom Jahr 2012 gestossen. Bin ich immer wieder überrascht was die Festplatten am heimischen Rechner noch so für Schätze verborgen hält. Daher gleich mal Lightroom gestartet, ein paar „best of“ Fotos rausgesucht und etwas bearbeitet. Verblüffend was man mit etwas Bearbeitung so alles aus Fotos noch rauskitzeln kann. Ich muss zugeben das ich seit 4 Jahren versuche fotografisch beim Zombie Walk wieder aktiv zu sein. Jedes Jahr trage ich mir den Termin in den Kalender ein. Aber entweder bin ich beruflich eingespannt, wir sind im Urlaub oder ich bei einem Hindernis Lauf wie dem Tough Mudder (nicht als Fotograf, sondern als Teilnehmer) unterwegs. Nächstes Jahr muss es endlich wieder klappen. Sobald der Termin bekannt ist, wird dieser fest eingeplant. Schliesslich ist der Zombie Walk jedes Jahr eine riesige spaßige Veranstaltung.

Wenn man sich die Fotos anschaut muss ich zugeben das viele Mädels sogar als Zombies noch zum anbeissen hübsch aussehen ^^ Nun aber genug gequatscht…Fotos, Fotos, Fotos.

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Juni 10th, 2016 | Kategorien: Dresden

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Letzter Tag in Dresden. Da ich noch ein paar Stunden bis zu meinem Flug Zeit hatte, schnappte ich meine Kamera und machte ein paar Fotos. Den Anfang sollte der Zwinger machen. Nebenan im Taschenbergpalais Kempinski findet noch bis Sonntag die Bilderberg-Konferenz statt. 400 Polizisten beschützen die Männer und Frauen, die eingeladen wurden zu einem Treffen der geheimen Weltregierung oder zumindest der Global Player der NWO. Na dann. Ich war noch nie so sicher wie dort.

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Einmal mit der Kamera um 180 Grad umgedreht und schon hat man den Zwinger vor sich. Erbaut ab dem Jahr 1709 als Orangerie und Garten sowie als repräsentatives Festareal, zählt der Zwinger zu den bedeutenden Bauwerken des Barocks und ist neben der Frauenkirche das bekannteste Baudenkmal Dresdens.

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Danach ging es einmal quer über den Postplatz, bevor es weiter Richtung Altmarkt, über die Prager Straße hin zum Hauptbahnhof geht.

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Die Prager Straße hat sich seit ’89 komplett verändert und ist nicht mehr wieder zu erkennen. Viele Geschäfte, Restaurants etc.

„Die Prager Straße in der Dresdner Seevorstadt verbindet den Hauptbahnhof mit dem Altmarkt. Zwischen 1851 und 1853 erbaut, entwickelte sie sich schnell zu einer bedeutenden Einkaufsstraße. Beginnend mit dem Wiederaufbau nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges ist sie seit den 1970er Jahren Fußgängerzone.“ (via: wikipedia.de)

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Beeindruckend die gute alte ostdeutsche Architektur ^^

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Den Hauptbahnhof hatte ich ebenfalls kaum wiedererkannt. Früher dunkel, kaputt und dreckig ist dieser heute modernisiert, sauber und hell.

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Wieder zurück ging es für mich nicht nur in die Hofkirche, sondern auch in die Frauenkirche. Wunderschöne Kirche.

„Im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Nach der Wende begann 1994 der 2005 abgeschlossene Wiederaufbau, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzieren halfen.“ (via: wikipedia.de)

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Das war es schon. Ich musste zurück zum Hotel, Koffer holen, mit dem Taxi zum Flughafen und wieder nach Frankfurt am Main. Die Woche ging schnell vorbei, viel zu schnell. Ich habe viele nette Menschen kennen gelernt. Mit der Dresdner Freeletics Gruppe Sport gemacht und war viel unterwegs. Das Wetter war die ganze Woche perfekt sommerlich. Ich bin aber auch wieder froh, bei meiner kleinen Familie zu Hause zu sein.

Juni 8th, 2016 | Kategorien: Dresden

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Diese Woche bin ich in meiner alten Heimatstadt in Dresden. Richtig gehört, Heimatstadt. Zwar nur geboren und bis zum fünften Lebensjahr aufgewachsen, aber immerhin. In den folgenden Jahre hatte ich in meiner Ferienzeit eine glückliche Zeit bei meinen Großeltern verbringen dürfen. Mein Opa, der Holzmaler war und unter anderem in der Semperoper die grünen Marmorsäulen, in der Hofkirche den Altar im rechten Flügel, im Schloss Eckberg die Deckenmalerei usw. gemalt hat, zeigte mir damals schon alle Sehenswürdigkeiten in und um Dresden. Ich habe es geliebt, zumal ich die meiste Zeit mit meinem Großvater erleben durfte. Gott habe ihn und meine Großmutter selig.

Zurück zum Thema. In Dresden bin ich momentan beruflich zur Fortbildung unterwegs und ich freute mich bereits Wochen vorher darauf. Wunderschöne Stadt. Beeindruckend. Heute mehr als Früher. Wahnsinn wie die Stadt aus Ruinen wieder aufgestanden ist und aufgebaut wurde. Dank dem super Wetter komme ich mir fast wie im Urlaub vor, auch wenn ich den ganzen Tag im Schulungsraum verbringen darf.

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Nach Feierabend nutzte ich die Zeit um mit meiner Kamera bekannte Motive der Stadt im Bild festzuhalten. Zudem hatte ich Spaß an meinem neuen ND1000 Filter wieder entdeckt.

Die Brühlschen Terrasse, Frauenkirche, Hofkirche, Zwinger und den Elbwiesen dienten unter anderem als dankbare Motive. Der Himmel war bei den ersten beiden Fotos atemberaubend. Man meinte, dieser brennt. So sind mir ein paar tolle Aufnahmen gelungen.

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Das beste an dem Dresden Arbeits“Ausflug“ war, dass ich mich nicht nur beruflich und fotografisch entwickeln konnte, sondern auch sportlich was zu tun hatte. Die Freeletics Dresden Gruppe nahm mich in ihren Reihen freundlich auf und ich konnte einige Workouts mit ihnen trainieren. Es hat jede Menge Spaß gemacht und das Wetter war perfekt auch wenn ein wenig zu heiß.

Ein kleiner Tipp für alle die einen guten Espresso zu schätzen wissen, geht unbedingt zum Cafe Käseglocke am Postplatz. Ihr werdet begeistert sein. Denn die Bohnen werden frisch im Dresdner Firmensitz auf der Meschwitzstraße geröstet, sodass sie ein besonders feines Aroma entwickeln. Wir waren jeden Morgen da und haben unsere „Hallo wach“ Portion abgeholt.

Weitere Fotos folgen die Tage…

Mai 13th, 2016 | Kategorien: Frankfurt am Main

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Da ich heute erst wieder zur Nachtschicht muss, hatte ich das schöne Wetter ausgenutzt und bin direkt heute morgens um 9 Uhr mit meinem Mountainbike über Offenbach nach Frankfurt gefahren. Wenn man durch Offenbach fährt, lernt man eines schnell kennen. Offenbach ist und bleibt ein Drecksloch. Ich lasse das jetzt mal so stehen und überlasse es euch (die OF kennen), was ich damit meine. Ich bin immer wieder froh, wenn ich zum einen dort nicht hinfahren muss und wenn, dass ich nur schnell wieder da weg bin.

Frankfurt rockt. Ist einfach so! Stationen für ein paar Fotos waren unter anderem der Main, Skatepark, Oosten, Westhafen und zurück die Sachsenhäuser Seite, bevor es wieder durch Offenbach nach Hause ging.

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Zum Skatepark zieht es mich immer wieder hin. Zum einen, da ich dort fast jede Woche mehrmals zum Freeletics bin und zum anderen, weil es sich in den letzten Jahren sehr zu seinem Vorteil verwandelt hat. Neue (teure) Wohnungen sind dort entstanden. Die neue Europäische Zentralbank hat dort ihr Bürogebäude gebaut, dass der Frankfurter Skyline ein neues Gesicht gegeben hat. Aber auch das „Aniis – Raum für Kaffee-Kultur“ ist ganz in der Nähe, wo es den besten Kaffee in Frankfurt gibt.

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Weiter ging es am Mainufer entlang, wo es immer wieder interessante Motive zu entdecken gibt.

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Am Westhafen musste natürlich ein Zwischenstopp am „Äpple Wein Glas“ sein.

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Zu guter letzt ein Blick auf meine heutige Tour. Das letzte mal bin ich statt über Offenbach, über Dietzenbach – Neu-Isenburg und dann Richtung Frankfurt gefahren. Die Tour war richtig schön zu fahren, da es meist durch Wald oder Felder ging. Dafür war diese gleich 16 km länger.

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Mein Reisestativ Rollei Compact Traveler Mini M-1 hatte ich das erste mal auf einer Radtour dabei. Da ich nur einen kleinen 20l Rucksack bei meinen Touren bei habe, musste es sich heute bewähren. Denn es musste mit samt Kamera Canon 7D, Objektiv, Wasserflasche, Jacke und Kleinkram hinein passen. Hat es perfekt. Mit knapp 900 Gramm ist es zudem sehr leicht. Ganz klare Empfehlung von mir. Wer Interesse hat, schaut sich den Link an.

April 28th, 2016 | Kategorien: Frankfurt am Main

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Die beiden Fotos sind ebenfalls beim gestrigen Foto-Workout entstanden. Allerdings hatten wir keine Zeit mehr und mussten die Aussichtsplattform nach „nur“ einer Stunde verlassen. Daher waren die Fotos eher auf die schnelle. Wer ein Fisheye sein Eigen nennt, der weiß das man dafür Zeit haben sollte. Wird ein wenig nur der Winkel geändert, hat man sofort die übelsten Verkrümmungen drin. Auf der anderen Seite kann das sehr interessant werden und einem neue Perspektiven aufzeigen.

Meine Fotos sollen keinem Standard entsprechen, wo mir gesagt wird, du musst das so und so machen, nur um im Strom der Masse zu schwimmen. Ich bin anders und ich will anders sein. Bei meinen Fotos wie im Leben. Mein Tipp, lasst euer Phantasie freien Spielraum zum entfalten. Gebt euch selbst eine Chance und ihr werdet überrascht von den Ergebnissen sein.

Ich wünsche euch viel Spaß beim fotografieren.

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