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Schaut auch auf meiner Webseite MICHAEL WÜNSCHE PHOTOGRAPHY vorbei.
April 3rd, 2014 | Kategorien: Allgemein, Frankfurt am Main

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Von der Luminale 2014 in der Frankfurter Innenstadt war ich nicht sehr begeistert. Darüber hatte ich bereits gestern in meinem Blogartikel geschrieben. Da die Auswahl nicht groß war an Luminale-Motive, musste die Stadt mit ihrer faszinierenden Skyline, alten Gebäuden und dem treiben drum herum als Motiv herhalten. Zu sehen sind unter anderem die Aussicht von der Hauptwache auf das Commerzbank Gebäude. Sowie das Cafe Hauptwache, der Hauptbahnhof und das “Auge” Nähe Skyline Plaza.

Bitte nicht wundern über die Verzerrungen bei den ersten beiden Fotos. Das ist voll und ganz dem 8mm Fisheye geschuldet und bekannt dafür. Ich habe die Linse lieben gelernt und man kann eine Menge damit anstellen und Spaß haben.

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April 2nd, 2014 | Kategorien: Allgemein, Frankfurt am Main

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Die Luminale ist ein Festival der Lichtkultur, das seit 2000 alle zwei Jahre in Frankfurt am Main stattfindet. Es wird immer parallel zur Light+Building, einer internationalen Fachmesse für Licht- und Beleuchtungstechnik, veranstaltet. Während des Festivals sind an öffentlichen und privaten Gebäuden sowie an markanten Plätzen in und um Frankfurt Lichtkunstwerke und Lichtinstallationen zu sehen. (via)

Wie in den letzten Jahren, war ich auch dieses Jahr wieder dort. Hatte ich mir doch erhofft, dass die Luminale gegenüber den letzten beiden Veranstaltungen einen positiveren Eindruck hinterlässt. Kurzum: dem war dieses Jahr leider nicht so! Bekannte und Freunde äußerten sich bisher einstimmig eher als enttäuscht. Zu schwach war die Umsetzung der Lichteffekte, zu selten der “wow” Effekt. Zu wenig wurde für das Auge geboten. Ein Industrieroboter, der auf dem Platz der Hauptwache aufgestellt war, schwenkte lediglich ermüdend seinen Greifarm hin und her. Hielt mal ein kleines Dach aus Blech, um dieses wieder abzulegen und ein Metallkasten mit integrierten Licht hoch zu heben. Das ganze ging so langsam vonstatten, dass man schon beim zuschauen fast einschlief.

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Andere Licht-Modelle waren da schon eher interessant. Wie das unscheinbare “Orkhestra” am Goetheplatz. Bei Tageslicht eher noch uninteressant, wurde es bei Nacht durch die unterschiedlichen Farben und Strukturen um so interessanter und bot für viele Fotografen ein interessantes Motiv.

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Die Außenansicht vom Hauptbahnhof war leider mehr als enttäuschend. Sah diese im Prospekt der Luminale Veranstalter noch sehr vielversprechend aus. Nicht anders im Innenbereich, wo ein Zelt aufgebaut war, vor dem eine lange Schlange von Menschen stand, die hinein wollten.

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Unterwegs war ich unter anderem mit einem 8mm Fisheye, 10-22mm Weitwinkel und dem fast “immer drauf” Objektiv 24-105mm L von Canon. Ein kleiner Tipp, man kann definitiv sein Teleobjektiv zu Hause lassen. Ich hatte das die letzten Jahre und ein Kollege gestern, umsonst rum geschleppt.

Die Deutsche Börse am Börsenplatz durfte natürlich nicht fehlen und war bisher jedes mal dabei.

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Alles in allem wird das vorerst meine letzte Luminale in Frankfurt gewesen sein. Da gibt es mit Sicherheit interessantere Dinge, die man an so einem Abend machen kann. Nichts hat wirklich gerockt und den Menschen die dort unterwegs waren, ein “wow” entlockt oder sogar zu Begeisterung geführt. Erinnere ich mich noch gut an die Luminale 2008, die tatsächlich viele Menschen begeistern konnte. Schade Frankfurt, dass ihr das in den letzten Jahren nicht mehr geschafft habt.

Wie habt ihr die Luminale empfunden und erlebt?

März 19th, 2014 | Kategorien: Allgemein, People-Fotografie

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Das Foto entstand letztes Jahr bei einem Portrait Foto-Workshop in Wiesbaden. Kein geringerer als der Fotograf Peter Hawk führte durch den Kurs. Ein guter Freund von mir, machte diese Aufnahme und ich fotografierte direkt vom LCD Display der Kamera mit meinem Smartphone ab. Es war ein schöner Tag, mit vielen netten Leuten und Erinnerungen. An diesem Tag konnte ich “einfach nur ich selbst sein”.

Februar 24th, 2014 | Kategorien: Landschafts & Natur-Fotografie

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Die Partnachklamm ist eine 702 Meter lange und vom Wildbach Partnach teilweise über 80 Meter tief eingeschnittene Klamm im Reintal nahe Garmisch-Partenkirchen. 1912 wurde die Partnachklamm zum Naturdenkmal erklärt.

Am 1. Juni 1991 brachen ca. 5.000 m³ Gestein aus einer Felswand am südlichen Ende der Klamm und verklausten die bisherige Wegführung sowie den Wasserverlauf. Glücklicherweise forderte dieser überraschende Felssturz keine Menschenleben. Es entstand ein kleiner, natürlicher Stausee, und die Partnach bahnte sich ihren Weg durch die riesigen Felsblöcke. Seit 1992 führt nun ein 108 m langer, in den Fels gesprengter Stollen an den Gesteinsmassen und am Stausee vorbei. Der Stollen wird durch Fenster belichtet, von denen aus man dieses Naturereignis völlig gefahrenlos bestaunen kann. (via)

Der Partnachklamm war für mich der spektakulärste Klamm, den ich bisher gesehen habe. Hohe Felsformationen an den die Eiszapfen herunter ragten. An vielen Stellen wo der abtauende Schnee und Eis in Sturzbächen herunter liefen und die beeindruckenden Naturgewalten in Form des Wildbach, der sich einen Weg durch den Klamm bahnte. Lange dunkle Gänge die durch das Gestein führten, zeugten von der unheimlichen Kraft, die der Mensch hinterließ, um den Klamm für Besucher begehbar zu machen. In Fotos kann man das nicht wiedergeben, man muss das live und in Farbe gesehen haben.

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Februar 22nd, 2014 | Kategorien: Reise-Fotografie

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Diesen Winter war es soweit: wir haben es getan und den höchsten Berg in Deutschland, die Zugspitze, besucht. Der kurfürstliche Ingenieur-Geograph Alois von Coulon hat unbestätigten Informationen bereits 1804 den Berg bestiegen. Wir taten es ihm 210 Jahre später gleich. Nur das wir bequem mit der Bayerischen Zugspitzbahn hoch und mit der Eibseeseilbahn wieder runter fuhren. Das Wetter und die Aussicht waren perfekt. Dabei regnete es einen Tag vorher noch wie aus Eimern. Die Zugspitze mit ihren 2962 m ist schon beeindruckend. Hat man doch eine Aussicht, die man so schnell nicht vergisst.

Das Zugspitzmassiv liegt südwestlich von Garmisch-Partenkirchen in Bayern und im Norden Tirols. Über seinem Westgipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Südlich des Berges schließt sich das Zugspitzplatt an, eine Karst-Hochfläche mit zahlreichen Höhlen. Mit der Bayerischen Zugspitzbahn und der Eibseeseilbahn, der dritten Luftseilbahn, gelangen jährlich durchschnittlich 500.000 Menschen auf den Gipfel. Im Winter bedienen neun Skilifte ein Skigebiet auf dem Zugspitzplatt.

In der Gipfelalm am Zugspitzgipfel kann man sich stärken und zwischen diversen Mahlzeiten sein Leibgericht aussuchen. Die Auswahl ist nicht riesig, dafür sehr lecker und frisch. Eine klare Empfehlung dort oben einzukehren. Ein einzigartiges Panorama erhält der Gast, welcher einen der Fensterplätze ergattert. Hier genießt man den weiten Blick hinunter auf das Werdenfelser Land.

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