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Schaut auch auf meiner Webseite MICHAEL WÜNSCHE PHOTOGRAPHY vorbei.
August 13th, 2017 | Kategorien: Reise-Fotografie


Am dritten Tag ging es zu der Touristen Attraktion schlechthin, dem Schloss Peterhof. Wir hatten Glück und wurden an diesem Tag mit dem Auto gefahren. Metro fahren ist zwar schön, aber auf die beengten Busse hätte ich keine wirklich Lust gehabt. Obwohl dies eine Erfahrung wert ist. Am Schloss Peterhof erwartete uns bereits eine lange Schlange an den dortigen Kassen. Egal, hilft nichts. Anstellen und warten. Die Touristen wurden bereits in Strömen mit zahlreichen Bussen dorthin gebracht.

„Peterhof (russ. Петергоф Petergof) ist eine russische Palastanlage am Finnischen Meerbusen in der gleichnamigen Stadt, 30 Kilometer westlich von Sankt Petersburg. Das ursprünglich von Peter I. errichtete und von seinen Nachfolgern ausgebaute Gelände gilt als „russisches Versailles“ und ist seit 1990 Weltkulturerbe der UNESCO.“ (Quelle: wikipedia.de)

Schloss_Peterhof muss man gesehen haben. Wir waren bereits das zweite mal dort, aber nie im Schloss selbst gewesen. Nach unterschiedlichen Aussagen muss man das nicht unbedingt, da man meist mit den Massen nur durchgeschoben wird. Das Schloss und die riesige Parkanlage waren mehr als beeindruckend. So viele Menschen die sich dort durchschlängelten und mit ihren Selfie Stäben verkrampft versuchten hunderte von Selfies von sich zu machen, anstatt sich auf die Schönheit der Anlage zu konzentrieren und zu genießen. Ich möchte nicht wissen, wie viele die Anlage wieder verlassen haben und eigentlich nicht wirklich was gesehen haben. Das ist leider die heutige Zeit. Das Smartphone ist Segen und Fluch zugleich.

Für die Parkanlage sollte man sich viel Zeit nehmen. Ein Eis holen, sich zu einem Tee oder Kaffee ein paar Minuten der Ruhe gönnen und die Eindrücke auf sich wirken lassen. Bloß nicht von den anderen gestreßten Touris anstecken lassen. Für uns waren am schlimmsten die Chinesen. Die waren einfach immer und überall. Keine Rücksicht auf andere. Hauptsache sie konnten ihre beknackten Selfies mit den gefühlt drei Meter langen Selfie Stäben machen. Schlimm!

Schöne Momente gab es dennoch zahlreiche. Wie eine Hochzeit, die in Russland jeden Tag zu tausenden gibt und in Großstädten wo das Geld locker sitzt auch üppig gefeiert werden.

Schloss Peterhof hat viel zu bieten. Es gibt zahlreiche Brunnen, angrenzende Gebäude die ebenfalls wie kleine Schlösser sind und dutzende von Eichhörnchen die von Kindern und Erwachsenen mit Nüssen gefüttert werden. Es war ein schöner Tag, bei bestem Wetter. Die Kinder hatten ihren Spaß. Am Ende waren alle fertig und mit dem Auto ging es wieder nach Hause.

Am vierten Tag fuhren wir mit der Metro Richtung Innenstadt. Heute stand das Panzerschiff Aurora auf unserer „to-do“ Liste. „Die Aurora ist ein Kriegsschiff der ehemaligen Kaiserlich Russischen Marine und liegt seit 1956 als Museumsschiff in Sankt Petersburg. Das Schiff gilt unter der Bezeichnung Panzerkreuzer Aurora als Symbol der Oktoberrevolution.“ Fussmarsch entlang der Newa erreichen. Leider konnten wir das Schiff nicht von innen besichtigen, da es gerade auf Hochglanz gestrichen und poliert wurde, für die große Parade der Marine, die am Wochenende statt finden sollte.

Das Schiff ist von aussen bereits beeindruckend. Besonders wenn man die Geschichte dazu kennt. Uns wurde diese damals in der DDR zur Schulzeit nur so eingetrichtert und jedes Kind meiner Zeit kennt diese in und auswendig.

Der Tag war noch früh und so beschlossen wir noch die in der Nähe befindliche Peter-und-Paul-Festung zu besuchen. „Die Peter-und-Paul-Festung ist eine Festungsanlage aus dem frühen 18. Jahrhundert, die den Ursprung und das historische Zentrum der Stadt Sankt Petersburg bildet. Die auf der Haseninsel in der Newa gelegene Anlage beherbergt heute vor allem Ausstellungen und Museen und ist sowohl Touristenmagnet als auch Erholungsort für die St.-Petersburger. Die Festung ist zentraler Teil der zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärten St.-Petersburger Innenstadt.“

In der Peter-und-Paul-Festung kann ich euch wärmstens die Aussicht von der Mauer in Richtung Innenstadt empfehlen oder nehmt eure Badesachen mit und springt in die Newa für eine kleine Erfrischung sowie die heißen Maiskolben an den zahlreichen Ständen dort, für den kleinen Hunger zwischendurch. St.Petersburg hat einen großen Vorteil; viele Sehenswürdigkeiten sind mit nach einem kurzen Fußmarsch oder ein paar Stationen mit der Metro erreichbar. Man kann also viele Sehenswürdigkeiten wunderbar kombinieren an einem Tag und ich kann euch versprechen, es wird nie langweilig.

Fortsetzung folgt…

August 2nd, 2017 | Kategorien: Reise-Fotografie


Dieses mal ging es mit dem Flugzeug in den Urlaub nach St.Petersburg – Russland. Eine wunderschöne Stadt mit wunderbaren Menschen und der sprichwörtlich warmherzigen russischen Gastfreundschaft. Unsere Freunde dort hatten wir seit 16 Jahren nicht mehr gesehen. Als wir dort ankamen, war es als ob wir uns gestern erst gesehen hatten. Mich fasziniert es immer wieder. Ganz anders als wir Deutschen es kennen. Wir hatten die kommenden Tage einiges vor und wollten alles sehen und am besten nichts verpassen. Was natürlich in acht Tagen unmöglich ist. Meine Spiegelreflex Kamera hatte ich mit Absicht zu Hause gelassen. Ich hatte keine Lust mich die Tage mit dem schweren Equipment abzuschleppen, ständig Objektive wechseln zu müssen und alle paar Meter stehen zu bleiben um ein vermeintlich noch nie da gewesenen Moment zu fotografieren. Ich wollte es einfach und handlich haben. Daher gehörten zu meiner Ausstattung meine GoPro Hero 4 black und mein Huawei Mate 9. Die hatten mich bereits in der Vergangenheit immer wieder von der Fotoqualität überzeugt.

Bei der Fahrt vom Flughafen zu unseren Freunden begrüßten uns nicht nur unsere Freunde, sondern auch regnerisches Wetter. Das Wetter sollte in den kommenden Tagen genauso wechselhaft bleiben. Die Temperaturen pegelten sich zwischen 20 und 25 Grad ein. Fast perfektes Urlaubswetter.

Nach dem wir herzlichst begrüßt wurden und uns lange unterhielten, machten wir einen Abstecher in den angrenzenden Vergnügungspark. Dort gibt es Attraktionen, bei dem einen schon beim zuschauen das Herz stehen blieb. Ich sag nur „Katapult“. Drei Stück hatten die dort und die Menschen standen Schlange um sich nach oben schleudern zu lassen. Dabei regnete es in Strömen. Wir zogen wegen dem Regen das Riesenrad vor. Geschützt in einer Gondel konnte man einen Blick über die Stadt wagen.

Am zweiten Tag besuchten wir die Eremitage und der Winterpalast. Klar ist das für jeden Tourist die erste Anlaufstelle. Was wir schnell an der gefühlt kilometerlangen Schlange feststellen mussten. Anstatt 2 Stunden in der Warteschlange zu stehen, wie wir und die gefühlt anderen tausend Besucher, kann man an der Warteschlange in den Innenhof gehen und dort stehen mehrere Automaten. An denen kann man sich Tickets kaufen. Entweder man kann mit Bargeld bezahlen aber auch mit VISA Karte. Dort steht meist nur ein paar Leute an und nach ca. 15 Minuten hält man seine Eintrittskarten in der Hand. Das muss man erst einmal wissen. Denn leider hat man es versäumt die Besucher darauf hinzuweisen. Vielleicht auch mit Absicht. Schliesslich kann man an den Automaten nicht kontrollieren wer Einheimischer oder Tourist ist. Da man als Tourist meist tiefer bei den Eintrittspreisen in die Tasche greifen muss.

Der Ermitage sollte man einen Besuch abstatten. Es gibt soviel zu sehen. Wenn man die zwei Stunden Anstehen nach einer Eintrittskarte hinter sich gebracht hat, benötigt man im Museum nochmal zwei bis drei Stunden um sich auch nur annähernd alles anzuschauen. Wirklich faszinierend was sich alles angesammelt hat und mit welcher Hingabe es alles präsentiert wird.

Nach der Ermitage haben wir eine der zahlreichen Hochzeitsgesellschaften gesehen und ich musste die natürlich gleich mal im Bild festhalten. Wir waren 8 Tage in St.Petersburg und wir haben jeden Tag eine Hochzeit gesehen. Faszinierend und oft wird das mit vielen Freund in Bild und Ton festgehalten von extra angeheuerten Fotografen.

Danach machten wir noch einen Stadtbummel, bevor es nach Hause ging zum Abendessen. Schliesslich waren wir eingeladen und ich kann euch jetzt schon sagen, ich hatte in den kommenden Tagen zwei Kilogramm zu genommen.

Kleiner Tipp: um am besten und preiswertesten sich in St.Petersburg fortzubewegen, sollte man die Metro nutzen. Die Zehner Karte kostete uns nur ein paar Rubel und das ist im Vergleich zu Deutschland ein Klacks. Zudem kommt man mit der Metro oder dem Bus überall hin.

Ein weiterer Tipp: holt euch eine SIM Karte für euer Smartphone bei den dortigen Anbietern. Wir hatten uns beim Mobilfunkanbieter Мобильные ТелеСистемы (MTC) die SIM Karten geholt. Für sieben Tage hatten wir für eine Flat für Anrufe und SMS sowie 7GB Datenvolumen (LTE Netz) inklusive lediglich 400 Rubel bezahlt, was bei dem derzeitigen Kurs gerade mal 5.56 Euro waren. Das ist nichts im Vergleich wie die Mobilfunkanbieter uns in Deutschland zu Kasse bitten.

Fortsetzung folgt…

November 20th, 2016 | Kategorien: Zombie Walk

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Wie ich heute feststellen musste, war ich in Sachen Fotografie lange nicht mehr unterwegs gewesen. Früher fast jede Woche mindestens zweimal, hat seit 2.5 Jahren der Sport wieder in mein Leben Einzug gehalten und wird ausgiebig gelebt. Nebenbei hält die eigene Familie einen ordentlich auf Trab und so kann ich mich über Langeweile sehr, sehr (eigentlich gar nicht) beklagen.

Durch Zufall bin ich heute auf Fotos vom Foto Zombie Walk Frankfurt vom Jahr 2012 gestossen. Bin ich immer wieder überrascht was die Festplatten am heimischen Rechner noch so für Schätze verborgen hält. Daher gleich mal Lightroom gestartet, ein paar „best of“ Fotos rausgesucht und etwas bearbeitet. Verblüffend was man mit etwas Bearbeitung so alles aus Fotos noch rauskitzeln kann. Ich muss zugeben das ich seit 4 Jahren versuche fotografisch beim Zombie Walk wieder aktiv zu sein. Jedes Jahr trage ich mir den Termin in den Kalender ein. Aber entweder bin ich beruflich eingespannt, wir sind im Urlaub oder ich bei einem Hindernis Lauf wie dem Tough Mudder (nicht als Fotograf, sondern als Teilnehmer) unterwegs. Nächstes Jahr muss es endlich wieder klappen. Sobald der Termin bekannt ist, wird dieser fest eingeplant. Schliesslich ist der Zombie Walk jedes Jahr eine riesige spaßige Veranstaltung.

Wenn man sich die Fotos anschaut muss ich zugeben das viele Mädels sogar als Zombies noch zum anbeissen hübsch aussehen ^^ Nun aber genug gequatscht…Fotos, Fotos, Fotos.

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Juni 10th, 2016 | Kategorien: Dresden

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Letzter Tag in Dresden. Da ich noch ein paar Stunden bis zu meinem Flug Zeit hatte, schnappte ich meine Kamera und machte ein paar Fotos. Den Anfang sollte der Zwinger machen. Nebenan im Taschenbergpalais Kempinski findet noch bis Sonntag die Bilderberg-Konferenz statt. 400 Polizisten beschützen die Männer und Frauen, die eingeladen wurden zu einem Treffen der geheimen Weltregierung oder zumindest der Global Player der NWO. Na dann. Ich war noch nie so sicher wie dort.

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Einmal mit der Kamera um 180 Grad umgedreht und schon hat man den Zwinger vor sich. Erbaut ab dem Jahr 1709 als Orangerie und Garten sowie als repräsentatives Festareal, zählt der Zwinger zu den bedeutenden Bauwerken des Barocks und ist neben der Frauenkirche das bekannteste Baudenkmal Dresdens.

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Danach ging es einmal quer über den Postplatz, bevor es weiter Richtung Altmarkt, über die Prager Straße hin zum Hauptbahnhof geht.

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Die Prager Straße hat sich seit ’89 komplett verändert und ist nicht mehr wieder zu erkennen. Viele Geschäfte, Restaurants etc.

„Die Prager Straße in der Dresdner Seevorstadt verbindet den Hauptbahnhof mit dem Altmarkt. Zwischen 1851 und 1853 erbaut, entwickelte sie sich schnell zu einer bedeutenden Einkaufsstraße. Beginnend mit dem Wiederaufbau nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges ist sie seit den 1970er Jahren Fußgängerzone.“ (via: wikipedia.de)

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Beeindruckend die gute alte ostdeutsche Architektur ^^

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Den Hauptbahnhof hatte ich ebenfalls kaum wiedererkannt. Früher dunkel, kaputt und dreckig ist dieser heute modernisiert, sauber und hell.

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Wieder zurück ging es für mich nicht nur in die Hofkirche, sondern auch in die Frauenkirche. Wunderschöne Kirche.

„Im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Nach der Wende begann 1994 der 2005 abgeschlossene Wiederaufbau, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzieren halfen.“ (via: wikipedia.de)

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Das war es schon. Ich musste zurück zum Hotel, Koffer holen, mit dem Taxi zum Flughafen und wieder nach Frankfurt am Main. Die Woche ging schnell vorbei, viel zu schnell. Ich habe viele nette Menschen kennen gelernt. Mit der Dresdner Freeletics Gruppe Sport gemacht und war viel unterwegs. Das Wetter war die ganze Woche perfekt sommerlich. Ich bin aber auch wieder froh, bei meiner kleinen Familie zu Hause zu sein.

Juni 8th, 2016 | Kategorien: Dresden

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Diese Woche bin ich in meiner alten Heimatstadt in Dresden. Richtig gehört, Heimatstadt. Zwar nur geboren und bis zum fünften Lebensjahr aufgewachsen, aber immerhin. In den folgenden Jahre hatte ich in meiner Ferienzeit eine glückliche Zeit bei meinen Großeltern verbringen dürfen. Mein Opa, der Holzmaler war und unter anderem in der Semperoper die grünen Marmorsäulen, in der Hofkirche den Altar im rechten Flügel, im Schloss Eckberg die Deckenmalerei usw. gemalt hat, zeigte mir damals schon alle Sehenswürdigkeiten in und um Dresden. Ich habe es geliebt, zumal ich die meiste Zeit mit meinem Großvater erleben durfte. Gott habe ihn und meine Großmutter selig.

Zurück zum Thema. In Dresden bin ich momentan beruflich zur Fortbildung unterwegs und ich freute mich bereits Wochen vorher darauf. Wunderschöne Stadt. Beeindruckend. Heute mehr als Früher. Wahnsinn wie die Stadt aus Ruinen wieder aufgestanden ist und aufgebaut wurde. Dank dem super Wetter komme ich mir fast wie im Urlaub vor, auch wenn ich den ganzen Tag im Schulungsraum verbringen darf.

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Nach Feierabend nutzte ich die Zeit um mit meiner Kamera bekannte Motive der Stadt im Bild festzuhalten. Zudem hatte ich Spaß an meinem neuen ND1000 Filter wieder entdeckt.

Die Brühlschen Terrasse, Frauenkirche, Hofkirche, Zwinger und den Elbwiesen dienten unter anderem als dankbare Motive. Der Himmel war bei den ersten beiden Fotos atemberaubend. Man meinte, dieser brennt. So sind mir ein paar tolle Aufnahmen gelungen.

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Das beste an dem Dresden Arbeits“Ausflug“ war, dass ich mich nicht nur beruflich und fotografisch entwickeln konnte, sondern auch sportlich was zu tun hatte. Die Freeletics Dresden Gruppe nahm mich in ihren Reihen freundlich auf und ich konnte einige Workouts mit ihnen trainieren. Es hat jede Menge Spaß gemacht und das Wetter war perfekt auch wenn ein wenig zu heiß.

Ein kleiner Tipp für alle die einen guten Espresso zu schätzen wissen, geht unbedingt zum Cafe Käseglocke am Postplatz. Ihr werdet begeistert sein. Denn die Bohnen werden frisch im Dresdner Firmensitz auf der Meschwitzstraße geröstet, sodass sie ein besonders feines Aroma entwickeln. Wir waren jeden Morgen da und haben unsere „Hallo wach“ Portion abgeholt.

Weitere Fotos folgen die Tage…